Das futtern die Kaiserhühner

Der hohe Maisanteil im Futter tut Tier und Menschen gut. Im wissenschaftlichen Sinne fördert der Mais die enzymatische Verdauung der Tiere, so dass die Nährstoffe und späteren Geschmacksträger optimal aufgespalten und verwertet werden.
Der Hühnermagen freut sich auf die leicht verdauliche Kost. Der Gourmet freut sich gleich doppelt: Tatsächlich ist das zartgelbe Fleisch des traditionellen Mais-Hähnchens ein unverwechselbarer Augen- und Gaumenschmaus. Ein auf den ersten Blick und ersten Biss unvergleichlich-purer fleischlicher Genuss …

Für den ernährungsphysiologisch wertvollen Protein-Gehalt im Futter sorgt die ausgewogene Menge garantiert GMO-freien Sojabohnen-Mehls. Dieses (im Fachjargon:) Soja-Schrot gilt als beste und gesündeste pflanzliche Eiweißquelle.

Der optimal-gesunde Futter-Mix wird komplettiert durch Weizen eigenen Anbaus, ergänzt mit einer speziellen Wild-Kräuter-Mischung. Kräuter, die an den Hängen der Rhodopen-Ausläufer gepflückt und hier seit Jahrhunderten zur natürlichen Gesundherhaltung des Hausgeflügels eingesetzt werden.
Für Liebhaber des bulgarischen Maishähnchens erhält das Fleisch gerade über dieses gewisse Etwas eine weitere geschmackvolle, zarte Nuance, die gewöhnlichem Hähnchenfleisch fehlt.

Das futtern die Kaisermühles Das futtern die Kaisermühles