Kaiserstadt, KAISERMÜHLE, Kaiserkorn ….

Ganz natürlich, dass das Unternehmen KAISERMÜHLE in der südlichen Dobrutscha seinen Sitz hat. Genauer in Dewnja, eine Stadt, die der römische Kaiser Trajan im Jahre 105 als Martianopolis (auch: Marcianopolis) gründete:
„Faunus muss eine verschwenderisch gute Laune gehabt haben, als Sie uns dieses heilsame und fruchtbare Fleckchen Erde schenkte.“

Aus über 1.000 Meter tiefen Vulkangestein werden hier gleich 25 üppige Quellen mit 18 Grad warmen Wasser gespeist. Kristallklares Wasser, indem sich die Menschen gesund badeten. Stetig frisches, fließendes Quellwasser, das die Mühlen antrieb, um die regionale thrakische Bevölkerung zu ernähren und die römischen Kornkammern mit Mais und Durum (= Hartweizenart) zu füllen.

In der größten Mühle, der KAISERMÜHLE, wurde der einzigartige Dobrutscha-Mais im Prinzip so gemahlen, wie er heute noch gemahlen wird. Und das am gleichen Platz, an der gleichen Quelle höchster Wasser-Qualität aus der Tiefe vulkanischen Urgesteins.
Doch die Mühlen von heute mahlen nicht mehr für hungrige Thraker und Römer. Die Mühle der Marke KAISERMÜHLE arbeitet hier, im Tal der 25 Quellen, ausschließlich für das korngesunde Futter unserer Kaiserhühner.

Die Tradition der Kaiserstadt und KAISERMÜHLE ist in dem bulgarischen Wort für Mais ausgesprochen gegenwärtig. So bedeutet ZARE-VIZA (= bulgarisch für Mais) übersetzt KAISER-KORN.

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